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01.04.08 - Kettenraucher Grünewald (die Grünen) verrät das Parteiprogramm Drucken E-Mail

am 01.04. aufgrund des Druck von Oberhauser (SPÖ) und mancher Grünen ProhibitionnistInnen, lehnt sich Kettenraucher und Gesundheitssprecher Grünewald sehr tollkühn hinaus und verrät sowohl das Parteiprogrammm (Nahversorgungs- und Drogenprogramm) als auch  die Grünen Grundsätze : selbstbestimmt, tolerant, gewaltfrei, basisdemokratisch) sowie gut die Hälfte der bisherigen GrünwählerInnen und Mitglieder: Auch die meisten von uns sind Grüne, wir distanzieren uns ausdrücklich von diesem undemokratischen, menschenverachtenden Verhalten mancher Abgeordneten.

Auch wir sind Grüne, Mitglieder und (ehemalige) GrünwählerInnen  (Österreichische Raucherbewegung), sowie zahlreiche Mitglieder  sowie zahlreiche Mitglieder (und der Bundessekretär (ehemaliger Bundesvorsitzender) des www.neztwerk-rauchen.de , Christoph Lövenich.

Auch Julia Seeliger, die Grünen (Deutschland) unterstützt die gemeinsame Aktion des Netzwerk-Rauchen.de und der Österreichischen Raucherbewegung um bei DB und ÖBB endlich wieder eine menschenwürdige Kundenbehandlung für RaucherInnen zu einzufordern.

"Grünewald: Kdolskys Konzept der Wahlfreiheit bei Rauchverbot ist gescheitert "Verfassungsrechtlich ist Trennung in Raucher- und
Nichtraucherräume offensichtlich nicht haltbar"
Wien (FMB - 01.04.2008 11:20 Uhr)"

FALSCH :  was nicht halbar ist ist eben ein Rauchverbot ausgerechnet für die Kleinen.

Die Wahlfreiheit, im Gegensatz zu Ihren Behauptungen, ist ebenfalls "haltbar": nicht aber die Willkür, die Eingriffe in die Eigentumsrechte, die Ungerechtigkeit, und die Mißachtung der Privatsphäre.

http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20080401_OTS0115&ch=wirtschaft
Herr Grünewald: die juristischen Abwandlungen der Frau Oberhauser (die so sehr immer betont, sie sei mit medizinischen Fragen beschäftigt) sind einfach FALSCH: Nicht die Ausnahmen sind Verfassungswidrig, und schon gar icht die räumliche Trennung,  sondern die *Benachteiligung* der Lokale die nicht trennen können ! (und kein NR publikum haben). Nicht die Trennung funktioniert nicht, sondern gar keine Grundlage rechfertigt diese Eingriffe in die Eigenstumsrechte der Wirte, in die Privatsphäre und der Grundrechte Ihrer Gäste.

Daher haben 3 Verfassungsurteile hintereinander *Ausnahmen* für die Kleinen und die Shisha Bars angeordnet.

Wieder einmal auf das falsche Pferd gesetzt !  Wieder einmal zu präpotent um sich das Dossier anzuschauen. (Weder Rechtlich, noch wissenschaftlich, und noch weniger politisch)

Ähnliche Artikel: http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/politik/article277675.ece

Nein Herr Grünewald: Nicht Frau Ministerin Kdolsky hat ihren Beruf verfehlt, sondern eher Sie:

Hätten sie fernab der WHOEU und der von der Pharmaindistrie und der Ersten Bank finanzierten ASH www.aerzteinitiative.at die *echten* Studien *im Original* gelesen, so wüßten Sie, dass das Märchen Umgebungsrauch längst gelüftet ist, und dass ohne diese Märchen, keineswegs unsere Verfassungen der EU Staaten mißachtet, gar gekippt werden können. 

70 % der österreichischen WählerInnen  sind GEGEN Rauchverbote; Ihre Gleichgesinnten sind hingegen erbärmliche 1,67% Fanatiker (siehe ÖH Wahlen UNI Wien 2007), von denen die Meisten kaum je Grün gewählt haben oder wählen werden.

Herr Grünewald, heute stehen Sie im Regen: Sie hatten kein Recht die ganze Partei als prohibitionnistisch zu verkaufen. KEIN Beschluß befähigt Sie dazu.

___________________________________________________________________________________

Glawischnig : "Mehr Verbote bitte, bitte; Strikter, strenger; Beislsterben bitte" (Neo-Grüne Politik?)

Frau Glawischnig, hat dies in jüngster Vergangenheit mit einer völlig unqualifizierten Aussage bereits getan "Rauchen sei nach wie vor die erste Todesursache" ???!!! und vergaß dabei im WHOEU/ASH slogan das Wörtchen "vermeidbare" einzufügen, womit ihre aussage nicht nur sinnfrei sondern auch lächerlich wurde. Wir fordern nun alle ProhibitionnistInnen  unter den Grünen Mandataren auf, sich öffentlich zu deklarieren (Homepages, *namentliche Mailantworten an die BürgerInnen") und Ihre WählerInnen anhand des liberalen, gemütlich rauchenden  Parteichefs Van der Bellen und des vorgehaltenen liberalen Parteigramms nicht länger zu täuschen.

Glawischnig, Selbst Tochter von Kleinwirten. erklärte offen den Krieg den Kleinwirten und schlug somit die Einleitung des Beislsterbens vor ! Abrechnung mit ihrer Kindheit auf Kosten ahnungsloser BürgerInnen?

Mit 10 Milliarden im Jahr, über welche die Antiraucherindustrie verfügt ist JEDE Todesursache "vermeidbar"

Was meinten Sie nun Frau Glawischnig jetzt? Rauchen oder Umgebungsrauch?  Wie lange hatten Sie sich überhaupt mit dem Dossier beschäftigt ,bevor sie Ihren tollen Medienauftritt machten?

Ist also Ihr Ziel doch die Menschen zu zwingen nicht zu rauchen?  der dieser sog. "Nichtraucherschutz?". Fordern Sie "scutz für Aktivraucher". Dies ist die "Politik" der Anführer: www.ash.org .

Dann deklarieren Sie das auch *öffentlich*.

Die ASH will erklärterweise durch öffentliche  Ächtung, Ausgrenzung und Verbannung aus dem öffentlichen Raum dermaßen vermiesen, dass sie sie zwingt das Rauchen zu untrlassen... und Champix zu schlucken.

Während Champix Pfizer Milliarden bringt, sterben der reihe nach ihre Opfer an Selbstmord.

Heute ist selbst in der Pressemitteliung des Herrn Grünewald *keine Rede mehr* von "Passivrauchtoten". (Dritte Reich Terminologie , die wir verabscheuen) http://www.wispofsmoke.net/SHSETS.html

Womit wollen heute die ProhibitionnistInnen ihre willkürlichen Forderungen begründen? "Meine Kleidung stinkt?" "Ich will jederzeit mit meinem Baby in jeden Brantweiner, jedes Arbeiterbeisl, jedes Espresso am stadtrand  statt aller anderen bisherigen Gäste" ? Oder haben Sie sogar vergessen, dass es bescheidene Kleinbeisl gibt, die für viele Menschen das einzige Sozialalleben repräsentieren? Die niemals in BOBOlokalen verkehren?

__________________________________________________________________________________

Bundesvorstand Lothar Lockl (Die Grünen): [Nachtrag 9.04.2008]

"Die ÖVP wäre gut beraten, auf ÄrztInnen zu hören, die vor den gesundheitlichen Folgen des
Passivrauchens warnen. " http://www.gourmetpresse.at/presseaussendung.php?ch=gourmet&schluessel=OTS_20080331_OTS0181&email=1

Welche ÄrztInnen meinen Sie denn Herr Lockl? Diese : www.aertzteinitiative.at (siehe Sponsoren) = www.ash.org Österreichs Filiale.

oder diese (die ebenfalls nur auf obige gehört hat )? : http://derstandard.at/?url=/?id=3147303%26sap=2%26_pid=8293113%23pid8293113

Sie hätten sich früher über den Ursprung der Parole "Passivrauchen" erkundigen. Sie sollen sich über die echten Studien erkundigen. Ministerin Kdolsky IST Ärztin, und zahlreiche *unabhängige*  WissenschafterInnen decken heute der Reihe nach den Betrug "Passivrauchtote" auf.  (Prof. Grieshaber, Siegel, Molimard, Caro, Ropohl, Stadler, Even (Lungenarzt!) , und vor 1998 auch andere zahlreiche Langzeitstudien).

3 Tage nach Ihrem Vorstoß ist Frau Oberhauser zurecht abgesetzt worden, und Sie stehen heute alleine da mit Ihrer Ignoranz und Ihrem Opportunismus.  Nun hat die Raucherhatz ein neuerliches Leben gefordert. Ein Wirt hat sich in Baden-Württemberg das Leben genommen: Wir werden das nicht länger tolerieren.

Die slogans Ihrer Pressemitteilung ähneln sehr denen der Pressemitteilung des Herrn Grünewald. Wer hat denn so einen in jedere Hinsicht unqualifizierten Unsinn bei den Grünen produziert?

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Rauchverbote verdrängen die Unterschicht aus dem öffentlichen Leben.

Wir überlassen Ihnen gerne die Stimmen der 1,67% Antis. Mit unseren können Sie jedoch nicht mehr rechnen. Wir werden auf komplette  Parteiprogrammkonformen Listen warten.

Und bis dahin , enthalten unsere Wahlzettel :

"KEINE STIMMEN DEN DIKTATORISCHEN PROHIBITIONNISTEN"

(Ausser im 5. Wiener Bezirk, wo wir einen Kandidaten haben)

So haben es die Bayern gemacht. Die CSU hat nachgeben MÜSSEN:

Wir machen eine Ausnahme für den Grünen Bezirksvorsteher Stellvertreter des 5. Bezirks, der sich trotz Drucks der Grünen Partei immer schon öffentluih genen Prohibition ausgesprochen hat:

Bitte unterstützen Sie jetzt schon Peter Dvorsky

Wenn Sie ein Beisl oder ein Cafehaus haben: informieren Sie Ihre Stammkunden.

Peter Dvorsky zum Bezirksvorsteher

Wien Margareten

Er wird sich für die Rechte der rauchenden BürgerInnen- und Gäste einsetzen

Er wird sich gegen das Beislsterben einsetzen

Peter Dvorsky,  Grüner Bezirksvorsteher Stellversteher zum Bezirksvorsteher .

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst

In anderen Bezirken lassen Sie keine Grünen mehr Wahlkampf-Beisltouren in Ihrem Lokal machen, bevor sie Ihnen garantiert haben, dass sie ein konkretes Programm gegen Prohibition, Beislsterben und die Dislriminierung Ihrer Gäste haben.

Am Besten fordern Sie, dass sie sich schriftlich engagieren und plakatieren Sie ihr Wahlverprechen in Ihrer Auslage.

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Die SPÖ Wählerinnen haben scharenweise zur FPÖ gewechselt. (Gehen sie sich ein bisserl in Arbeiterbeisln umhören (wir halten Ihnen die Adressen bereit, falls Sie vergssen haben, was so etwas überhaupt ist). Wir Grüne, wählen - abgesehen vom 5. bezirk) ungültig, bis eine Bürgerrechtspartei wie diese in Österreich entsteht:

www.my-bmb.de

Haben Sie geglaubt nun am längeren Ast zu sitzen? Wußten Sie schon, dass NUR NOCH die Grünen als Prohibitionnisten fungieren und hofften die SPÖ Antis zu gewinnen? Viel Spaß.

Die Zukunft wird es zeigen. 

Am Samtag den 05.04

Demo für eine Volksabstimmung zum EU-Reformvertrag.

13:00 Wstbh

15:00 parlament

www.volxabstimmung.at

Neein zur WHOEU Diktatur

Nein zur Pharma Diktatur

Nein zur Veruntreuung unserer Steuergelder: Halbes EU-Parlament in Untersuchung bei der Anti-Korruptionsbehörde OLAF wegen Veruntreung ihrer Sekretariatszulage von bis zu 17:000 Euro im Monat! http://www.europaticker.de/0000_bilder/grafik/ep_report_spesen.pdf

 
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