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Ab heute ist das erste Traditions- Wiener Kaffeehaus ganz Rauchfrei: ganz ohne verfassungswidrige Eingriffe des Staates, ganz ohne Verbote. Michaelerplatz 2, Wien 1., Tel. 01.53.52.69.20 - e-Mail:
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Besuchen Sie auch unsere Seite "Nichtraucherlokale"
Ab heute ist das erste Traditions- Wiener Kaffeehaus ganz Rauchfrei: ganz ohne verfassungswidrige Eingriffe des Staates, ganz ohne Verbote. Michaelerplatz 2, Wien 1., Tel. 01.53.52.69.20 - e-mail:
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- Besuchen Sie auch unsere Seite "Nichtraucherlokale" Wir unterstützen diesen Schritt und rufen auf, dies möglichst bekannt zu machen, ganz besonders unter Antirauchern, die behaupten, dass ausser Starbucks kein Lokal in Österreich rauchfrei ist. Das Café Griensteidl verfügt seit längerer Zeit auf einen geräumigen Nichtraucherbereich (der viel größer war, als der Raucherbereich), und hat sich also auf diesen Schritt vorbereitet. Liebe Nichtraucher, lassen sie dieses Café seinen Schritt nicht bereuen, und gehen Sie hin! Hingegen haben wir von 2 bekannten wiener Caféhäusern gehört, die ihr Raucherpersonal diskriminieren (bzw weggeekelt haben, und durch Nichtraucher ersetzt haben, während sie wohl immer noch das Geld der Rauchergäste nehmen), um sich die Rauchpausen zu ersparen, vielleicht auch indem sie mit einem generellem Rauchverbot spekuliert haben. Wir überprüfen diese Information und geben es Ihnen bekannt. Wir drücken uns heftigst gegen die Diskriminierung der Raucher insb. am Arbeitsplatz aus, ob bei der Einstellung oder im bestehenden Arbeitsverhältnis, wir finden, dass die logische Folge eine Bevorzügung der Raucher sein müßte, wenn ein Dienstgeber keine Lust hat wegen des viel besungenen (belogenen, und nun aufgeflogenen) sog. "Arbeitnehmerschutzes" keine Scherereien und Denunziationen ins Haus holen wollen. Wir haben diesbezüglich bereits der Regierung geschrieben, und Fälle der Diskriminierung bekannt gegeben. Wir werden die 2 oben erwähnten Kaffeehäuser zwecks Boykotts bekannt geben, sobald wir die Info überprüft haben. Wir sind KonsumentInnen, wir sind WählerInnen und lassen nicht mehr auf dieser Weise mit uns herumspringen. Bitte melden Sie uns Fälle der beruflichen Diskriminierung (mobbing, Lohnabzüge, Pausen nachsitzen, Rauchverbote oder Bedingung des Rauchen-Aufgebens, Ächtung, oder Kündigungen): wir werden eingreifen. Da uns die EU nichts als Drohungen, Lügen, gefälschte "Studien" und gefälschete "Umfragen" bietet, bieten wir ihr , was sie verdient: Da Kommissar Spidla uns sogar *ausdrücklich* aus dem Antidiskriminierungsgesetz ausnehmen will, haben wir *keinen* Grund unsere Rechte noch mehr einschränken zu lassen (Wir haben keine mehr) wir unterstützen intensiv die Initiative . Machen Sie mobil.
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