Westfälische Nachrichten
Kommentar: Die Thüringer Literarische Gesellschaft hat Drohungen von den Antis erhalten. Die Söldner der Pharmaindustrie machen auch vor Kunst keinen Halt. Sendet den Literaten Eure Unterstützungserklärung. (Kontaktformular)
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Pressearchiv | Österreichische und Internationale. Presseartikel zum Thema Rauchverbot, Schwerpunkt EU |
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Weltweit: Drastische weltweite Einbuße in der Gastronomie, im Tourismus, im Weinbau und am Arbeitsmarkt nach dem Rauchverbot [Siehe insb. Irland] (Deutsch/English) __ 29.09.2007 _ 28.09.2007 Bgld - Stechuhr am Klo: "Fehlminuten" kosten Urlaubstage - "Ich wollte ihnen das Rauchen abgewöhnen" Penibel genau dokumentierte ein burgenländischer Konditor die WC-Pausen seiner Mitarbeiter. Das kostete den Angestellten Urlaubstage - die Arbeiterkammer klagt. "Ich wollte ihnen das Rauchen abgewöhnen". Mehr... Die Presse 28.09.2007 US - Stadtschulrat Red Hook, (New-York State) verbietet Kleidung und Acessoiren, die Zeichen tragen, die an Tabak, Zigaretten- oder Raucherinnern (könnten) und zwar im Schulgelände, Schulveranstaltungen und Schulfahrzegen. Die Meinungen waren über Besucher geteilt; "Sollen wir ihnen sagen, sie haben einen Camel(haar) Hut, sie müssen ihn draussen lassen" Die Frage der Durchsetzung wurde nicht gelöst. Mehr... Dailyfreeman _ 24.09.2007 Wirtetochter Glawischnig will CO2 Emissionen durch Hybridautos reduzieren, verursacht sie aber mit ihrer Hetze gegen Gastronomen und Raucher: Heizstrahler in Biergärten (S. Irland) und Verlagerung des Bahnverkehrs (Raucher) auf PKW und Flugverkehr verursacht viel mehr Umweltverschmutzung, als sie je mit - umstrittenen - Hybridautos wird sparen können ! Mehr... DerStandard - Van der Bellen raucht gemütlich bei Interview Foto ; Glawischnig will Kdolskys Gesetz kippen: es sei ihr noch immer nicht "streng" genug! __________ 24.09.2007 Zollfahnder fangen immer mehr gefälschte Zigaretten ab. 100 Millionen Zigaretten über Deutschland geschmuggelt Der Zigarettenschmuggel im Ruhrgebiet hat eine "ganz neue Dimension" angenommen. 37 Millionen Kippen hat das Essener Zollfahndungsamt im ersten Halbjahr sicher- gestellt, mehr als ein Drittel waren Fälschungen. Und die können ganz schön giftig sein.[...] "Wir sind auch Transitland geworden", sagt Schulze - weil die Zigaretten im Königreich dank der Tabaksteuer mehr als sieben Euro kosten. [...] Deutschland und Großbritannien sind die bevorzugten Abnehmer-Märkte für Schmuggelzigaretten. Die Zollfahnder registrieren aber auch Warenströme nach Belgien, die Niederlande und Österreich. Mehr... Westdeutsche Allgemeine Deshalb haben Dänemark und Kanada die Tabaksteuern wieder gesunken. Tabaksteuererhöhungen bringen Steuereinbusse, Kriminalität und Gesundheitsschäden. __________ 20.09.2007 Hamburg - Leere Tische - Vor allem kleine Wirte laufen Sturm - DEHOGA geht vor Gericht! In Niedersachsen und Baden-Württemberg fürchten viele Gastronomen um ihre Existenz. Seit Einführung des Rauchverbotes in Gaststätten, Restaurants und Discotheken am 1. August laufen vor allem Inhaber kleinerer Betriebe Sturm. Die Dehoga-Landesverbände wollen sogar vor das Bundesverfassungsgericht ziehen. Befürworter des Gastro-Rauchverbotes halten dagegen: In keinem europäischen Land habe es bisher negative wirtschaftliche Auswirkungen durch die Rauchfreiheit von Bars und Restaurants gegeben, sagt die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing. Das Marktforschungsinstitut CHD Expert führt dazu eine telefonische Befragung von Betreibern von Bars, Kneipen und Restaurants in den beiden Bundesländern durch. Die Studie ?Auswirkungen des Nichtraucherschutzes auf den Alkoholkonsum in der Gastronomie? wird Ende Oktober verfügbar sein. Mehr Frau Bätzing scheint - wie immer - sehr fundiert zuargumentieren: senden Sie ihr die Berichte der unzähligen Konkurse und Einbusse in Irland, UK, US, Italien und Belgien. Protestmail und Informationen an Sabine Bätzing __ 17.09.2007 Rauchverbot in Deutschland: Verfassungsgericht greift ein Hotel- und Gaststättenverband unterstützt Verfassungsbeschwerde. Berlin - Mit dem Rauchverbot in Gaststätten in Niedersachsen und Baden-Württemberg wird sich voraussichtlich das deutsche Bundesverfassungsgericht beschäftigen. "Wir haben mit unseren Landesverbänden einstimmig beschlossen, Rechtsmittel gegen diese Gesetze einzulegen", sagte die Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbandes des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga), Ingrid Hartges. Mehr __ 12.09.2007 Keine Jobs für Raucher - Lohnabzüge - Pausen nachsitzen - Absolutes Rauchverbot Arbeitgeber können sich künftig aussuchen, ob sie Raucher in ihrer Firma beschäftigen wollen oder nicht. Denn laut EU-Sozialkommissar Vladimir Spidla verstößt es nicht gegen das gültige EU-Antidiskriminierungsgesetz, Bewerber aufgrund ihrer Rauchgewohnheiten im Einstellungsgespräch abzulehnen. [...] "Raucher brauchen sich nicht bewerben" ; [...] ; "Rauchen [...] wird nicht in einem Anti-Diskriminierungsgesetz erwähnt." Mehr t-online-business Kommentar: auch husten nicht; Dicke, Magere, Kleine, Große nicht; Fleischesser, singles, Abendausgeher, Langhaarige auch nicht. Aber bald werden/könnten auch all diese "Ungesunden" und "Auffälligen" auch willkürlich aus dem Anti-Diskriminierungsgesetz ausgenommen werden. Die Bedrohung der Lohnabzüge für Raucher hält schon seit mindestens 2004 an und wird immer lauter. Also kann man sie als so gut wie beschlossen betrachten: noch können wir daran erinnern, dass diese Leute von unseren Steuern leben, und von unseren Stimmen abhängig sind: Unsere liebe "Sozialdemokratin" Burgstaller (SPÖ) und der BR "Personalvertreter" BernhardTreschnitzer unterstützen in dieser Hinsicht die Firma Svarowsky! In ihrer Standardantwort auf die zahlreichen Beschwerden v. (u.a.) SPÖ-Währlerinn, die es sich nun anders überlegt haben, betonte Burgstaller "Dies beträfe die "sonstigen" Pausen nicht"! (Als ob Raucher andere Pausen hätten als Rauchpausen, nachdem sie am Arbeitsplatz stundenlang nicht mehr rauchen dürfen !). Proteste an :Vladimir Spidla , Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Ulla Schmidt (SPD), Horst Seehofer (CSU), Gabi Bursgtaller (SPÖ), ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst SPÖKlubchef: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst , Kopie an : Müntefering (SPD), Pöttering (CDU), Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Wulff (CDU), Strache (FPÖ) , Westenthaler (BZÖ), Obernosterer (ÖVP) als Kontrolle, weil sie gegen Raucherhetze sind). (Schreiben Sie gleich allen gleichzeitig: es spart Ihnen Arbeit und wirkt besser. Es landet nicht so leicht in den Spamordner) _________ 11.09.2007 Deutschland - Landratswahl Marburg : Raucher verweigern Ihre Stimmen "allen Verbotsparteien und Volksverhetzern". Mehr... Forum von Netzwerk-Rauchen.de - Forces Germany e.V. ________ 10.9.2007 Nichtraucher-Schutz oder Raucher-Hatz? - Erziehung ist nicht Aufgabe von Gastronomie und ÖBB Worum geht es eigentlich? Sollen die Einschränkungen für Raucher, die in ganz Europa immer mehr Mode werden, bloss die Nichtraucher schützen, oder geht es, wie Sozialmediziner Michael Kunze es formuliert, darum, "dass man die Raucher sozial diskri?minieren muss, um eine Änderung herbeizuführen"? Mehr... Wirtschaftsblatt ________ 06.09.2007 Kdolsky reicht Novelle zum Tabakgesetz am Freitag zur Begutachtung ein. Übergangsfristen für Wirte bis 2012 und 2015 wegen Denkmalschutz. Ab Juli 2008 Strafen bis 1000 Euro für eine Zigarette! "Mit der Novelle des Tabakgesetzes sei "ein weiterer Schritt in Richtung rauchfreies Österreich" gegeben, so Kdolsky, die einen flächendeckenden Nichtraucherschutz gewährleisten möchte." Die Presse Kommentar : wir wollen kein rauchfreies, gaststätten- , genuß- und freiheitsloses Österreich. Entwurf Tabakgesetznovelle Stand 06.09.2007 _________ 06.09.2007 Glawischnig, selbst Tochter von Kleinwirten, erklärt Gastronomen den Krieg! "Grüne: Inakzeptabel - Unzufrieden ist aber nicht nur der Koalitionspartner, sondern auch die Opposition, insbesondere die Grünen. Völlig inakzeptabel sei dieser Entwurf, meint deren Vizechefin Eva Glawischnig: "Vom bestmöglichen Nichtraucherschutz sind wir meilenwert entfernt. Eine Lösung wird auf den Sanktnimmerleinstag verschoben. Rauchen ist nach wie vor die Todesursache Nummer Eins in Österreich, die Lösung bis 2012 hinauszuschieben ist nicht akzeptabel." Vielmehr fordern die Grünen, dass Nichtraucher-Lokale künftig die Norm in Österreich sein müssen." Mehr... oe1.orf.at (mit Audio-Radiosendung) Österreich.at CAP fällt dem Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband in den Rücken Keine Rede von Belüftung -Erster Kritikpunkt aus SPÖ-Sicht: Von speziellen Belüftungsanlagen, die eine räumliche Trennung in eine Raucher- und Nichtraucher-Zone ersetzen, sei im Regierungsprogramm keine Rede, so Cap. Außerdem sei das auch aus medizinischer Sicht umstritten. Spezielle Belüftungsanlagen sind die Rettung für Lokale, die nicht trennen können. Abgesehen davon, dass Umgebungsrauch unbedenklich ist, und privat geführte Lokale keineswegs "öffentliche Orte" sind. CAP will die Kleingastronomie ruinieren. (Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband (SPÖ) ist durch seine unermüdliche Arbeit für die Kleingastronomen von 6% auf 20% Mitglieder in der WKÖ gestiegen: Aber die SPÖ braucht ja nicht so viele Wähler! Lieber läßt sie sich von einem Kripobeamten (Hirt) und einer fabatische Antiraucherin (Bursgtaller) an der Nase herumführen! Proteste an : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; (Gesundheitssprecher) ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst Kopie an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; und eventuell an : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; (die einzigen 2 Parteien, die ungeteilt gegen Rauchverbote sind) (www.ohneverbotgehtsauch.at) __________ 04.09.2007 EU - Deutschland - EU-Abgeordneter Karl Heinz Florenz schlägt wieder zu: er will die Tabaksteuer der EU Mitgliedsstaaten auf die Pharmaindustrie umleiten. "Meinetwegen könnte man in Deutschland die Tabaksteuer zugunsten einer Umlage ersetzen, die direkt ins Gesundheitssystem fließt." Mehr... TAZ Kommentar: sein "meinetwegen" en passant ist reine Heuchelei: bereits am 27. Mai setzte er sich intensiv dafür ein. (und zwar vor einem "Nichtraucherschutzsymposium" anläßlich des Weltantirauchertags am 31. Mai). All diese Veranstaltungen werden von der Pharmafia finanziert und haben nur für Zweck mit allen Mitteln, ihre produkte abzusetzen - z.B Nicorette (Pfizer) , Nikotinnell (Novartis), Zyban (Glaxo) -. Nun geht die Gesundheitsmafia auch die Übergewichtigen an: Bayer steht wegen des tödlichen Cholesterinmittel Baycol vor Gericht. (Siehe auch Korruption" und "Die dunkle Geschichte der Pharmaindustrie- Nürnberger Prozess" in unserem Menüpunkt "Dokumentation". Proteste an : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst __________ 03.09.2007 Kdolsky geht jetzt jetzt gegen die Autofahrer los ! "Katschickist' an" ! Beamte sollen Fahrer in ihr Privat-PKW angehen und ihnen CO2 Messgeräte und Pickerl andrehen. mehr ... Die Presse Kommentar: Hier geht es zwar (noch) um kein Verbot, doch wird das unweigerlich zu weiterer Abfälligkeit gegenüber Menschen in ihrem Privatauto, wahrscheinlich auch Beschimpfungen und Handgreiflichkeiten gegenüber Rauchern wie in UK führen. Nein zu weiteren Eingriffen in die Privatspäre: interessant ist zu bmerken: Seit Samstag laufen die Kündigungen der Nachteils- und Familycards bei der ÖBB sturm: ausgerechnet am Dienstag schlägt die Ministerin Kdolsky eine Diskriminierung der Raucher im Auto vor. _ 31.08.2007 14:00 Kdolsky will Raucher-Trennung in Lokalen ab 2008 Gastronomiebetriebe mit weniger als einer Fläche von 75 Quadratmetern sollen sich dann entscheiden müssen, ob sie zur Gänze Raucherlokal oder qualmfreie Zone sein wollen. Größere Lokale müssen Raucher und Nichtraucher verpflichtend räumlich trennen, erklärte Kdolsky. Die Einhaltung des Gesetzes soll nach einer Übergangsfrist auch entsprechend kontrolliert und sanktioniert werden. [...] Ein gänzliches Rauchverbot in Lokalen gesetzlich durchzusetzen, sei ein zu "gravierender Schritt" gewesen, sagte Kdolsky. Immerhin sei der Anteil an Rauchern in Österreich vergleichsweise hoch: Rund 50 Prozent greifen zum Glimmstängel. Ausschließen wollte die Gesundheitsministerin die Umsetzung eines totalen Qualmverbots in Lokalen - auch noch während ihrer Amtszeit - nicht. Mehr... Kleine Zeitung Kärnten - Wirte revoltieren : der Standard; Der Kurier; Unterstützung an Ministerin Kdolsky für ihr jetziges Projekt und Proteste gegen jegliches generelles Rauchverbot an :
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
; Gesundheitsministerin franz.pietsch@bmjfj.gv.at Leiter des Rauchverbotsprojektes (Antiraucher) Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst Pressesprecher . Notfalls adressen händisch eintippen) Kopie an : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst z.H. Helmut Hinterleitner, Obmann des Fachverbands Gastronomie, WKÖ _ 31.08.2007 - Rauscher hetzt wieder gegen Raucher - Anders als mit Hetze weiß er sich nicht ausdrücken. Er schimpft gegen Kdolsky , fordert Strafen für Raucher und meint, Kinder im Wirtshaus seien "gefährdet". Vermutlich will er leiber die Stammtische in die Haushalte zu den Kindern verlagern - was bei generellem Rauchverbot auch natürlich die Folge ist. Mehr... Der Standard Proteste an : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst 31.08.2007 NEU - Van der Bellen : Kinderasthma kommt vom Autoverkehr. (Foto Van der Bellen rauchend) Clerici: Gefühlsmäßig ist es aber schon der absolute Wahnsinn, dort auf der dreispurigen Autobahn nur 100 zu fahren. Da kann man sich ja nebenbei fast die Zehennägel schneiden. Van der Bellen: Dann frag ich Sie polemisch: Das Asthma der Kinder ist Ihnen wurscht? [...] Clerici: Ich würde Herrn Van der Bellen eher mit einem Cappuccino assoziieren. Der steht für Gemütlichkeit, Intellektualität, Nachdenklichkeit. Trink ich auch gern. Aber: Das Komische bei den Grünen ist, dass man sie eher weniger wegen ihres Parteiprogrammes wählt, sondern mehr wegen Ihnen als Integrationsfigur an der Spitze. Sie sind ja ein bisschen so wie Steve Jobs bei Apple. Und oft fragt man sich: Was wird eigentlich aus der schönen Firma, wenn es den einmal nicht mehr gibt? Mehr... Der Standard Wir würden eher Van der Bellen mit einem gemütlichen Tschick vergleichen ! Klar: die GrünwählerInnen wählen gemütlichen, intellektuellen Van der Bellen und nicht fanatische AntiraucherInnen ? la Glawischning? Wo ist denn die einstige Grüne Toleranz geblieben? Hoffentlich bremst bald Van der Bellen Glawischnig in ihrer fanatischen, unrecherchierten Antiraucherhaltung. Ja: Kindern wird auf der Straße und nicht in cocktail bars geschadet! __ 30.08.2007 Hirt, (SPÖ), ex-Kripo-Beamter, hetzt wieder gegen Raucher und Gastronomen. Für die SPÖ erklärte der steirische Gesundheitslandesrat Helmut Hirt, ohne generelles Rauchverbot in allen öffentlichen Lokalen sei die vorgeschlagene Regelung lediglich eine Alibiaktion der Ministerin. Mehr... Burgstaller (SPÖ), juristin, hetzte am 14.08.2007 in der Kornenzeitung, auch wieder mal, (zusammen mit Hirt und Antiraucher Norbert Vetter) gegen Kdolksy (Ärtztin)Raucher und Gastronomen, und betonte mit großem wirtschaftlichen Durchblick: die einzige NR Pizzeria in Salzburg mache gute Geschäfte und sogar 2 Schichten, weil die Raucher (no na!) gleich das Feld räumten! Proteste an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Kopie an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst __ 25.08.2007 - Deutschland - Raucheraufstand - Wirte und Gäste rauchen vor Wut und rauchen weiter.Im Tipizeltmitten im Lokal, in aufgelassenen Gondolen oder im neu entstandenen Raucher-Klub oder einfach mit einem Schild: die Menschen wehren sich erfinderisch. Mehr... Bild.de _ 25.08.2007 - US - Atlanta - Moralfaschismus enttarnt sich immer deutlicher: Atlanta will Baggie-Hosen verbieten! Vermutlich bekommt man vom Anblick eines Unterhosengürtels Augenkrebs! Mehr... News.ch/sackgeld.info Kommentar: Interessant ist zu beobachten, dass Al Qaida (Irak) derzeit sowohl Kleidervorschriften macht als auch das Rauchen - den extrem starken irakischen Rauchern verbietet : erwischten Rauchern werden die Finger abgehackt: dort wird nicht ein mal den geringsten Gesundheitsvorwand vorgeschoben. Italien hat vor ein paar monaten pornographie im öffentlich rechtlichen Fernsehen verboten und... pro-rauchlos.de (Deutschland) fordert totales Alkoholverbot! UK: PM Brown will demnächst den Verkauf von Alkohol durch strenge Vorschriften einschränken: wer immer noch nicht sieht, dass es nur um Moral und Bürgerkontrolle geht, und nicht ums Rauchen, schon gar nicht um "Volksgesundheit" geht, ist eben blind. _ 24.08.2007 Schweden - Durchgeknallter Anwalt rennt mit Gasmaske herum, weil seine Nachbarin im eigenen Garten raucht! Nachdem er erfolglos versucht hat, seine Nachbarin delogieren zu lassen, weil sie in ihrem eigenen Garten raucht (und sich nackt sonnt) - eindeutiger Moralkranker - setzt er nun eine "Raucherzone" in ihrem Garten durch! Mehr... Badische Zeitung ; 25.08.2007 Netscape Newssticker ; Vorgeschichte (folgt.. wenn wir den Aprilartikel wieder findem :-) Kommentar: Al Qaida macht derzeit Kleidungsvorschriften *und* verbietet das Rauchen: Erwischten Rauchern weder die Finger abgehackt. Dieser schwedische Anwalt vermengt Rauchen und Nacktsonnen. Diese Unterdrükungen geschehen aus reinen Absichten der moralischen Umerziehung der Bürger: Es ist wichtig, die richtigen Informationen möglichst zu verbreiten und bei allen Gerichtsverhandlungen gelten zu lassen. (Gefälschte Studien über Umgebungsrauch, Korruption im Gesundheitswesen, verheerende wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen, u.s.w.) Lesen Sie unsere Rubrik "Dokumentation" und leiten Sie den Link weiter. _________ 15.07.2007 Dänemark - Die dänische Presse titelt "Rauchverbot wird ignoriert" ; "Passivrauchen, ein Narrenunfug" berlingske.dk ; politiken.dk ; fpn.dk ; bt.dk ; Herold Tribune (english) _________ 15.08.2007 Deutschland - Karlsruhe - Zweiter Wirt baute Raucherzelt in seinem Lokal. Nun droht die Behörde mit 2000 Euro Strafe. Mehr... __________ 14-15.08.2007 Dänemark : Kopenhagen: Demonstrationim Rathaushof Artus: Heute, den 15. August veranstaltet die Rygervalg eine Demo in Artus. __________ 14.08.2007 Video (ab Minute 5) Sendung auf PULS-TV. Michael Winter NLP Trainer _ 10.08.2007 Deutschland - BW - Überlingen -Wirt und CDU Stadrat Michael Jeckel baut ein Raucherzelt in seiner Kneipe auf "Das Gesetz ist der Oberschwachsinn schlechthin", entfährt es ihm. Jeckel, der auch CDU-Stadtrat in Überlingen und Vorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbandes im Bodenseekreis ist, belässt es aber nicht bei Worten. Er hat seinem Widerstand nun auch sichtbar Ausdruck verliehen. Denn Jeckel hat mitten in seiner Kneipe "Galgenhölzle" ein Zelt aufgestellt, in dem seine Gäste rauchen dürfen. Hintergrund: In dem seit dem 1.August geltenden Landesnichtraucherschutzgesetz sind Bier-, Wein- und Festzelte vom Rauchverbot ausgenommen. Nun hat das Ordnungsamt reagiert und Jeckel in einem Schreiben dazu aufgefordert, das Zelt wieder abzubauen. In letzter Konsequenz könne die Konzession des Gastwirts widerrufen werden, sagt die Leiterin der Überlinger Behörde, Michaela Hauke. Mehr... Südkurier Proteste an : Michaela Hauke, Leiterin der Abteilung Öffentliche Ordnung , 88662 Überlingen Per e-mail an : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst Unterstützungskopie an : Michael Hecke, Gastronomie Krone & Galgenhölzle : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Telefon Hauke: Telefon 0049 (0) 07551/99-1051 Telefax 0049 (0) 7551/99-1054 Telefon Michael Jecke, Gasthaus "Galgenhölzle": Tel.: + 49 (0) 75 51 / 91 99 - 33, Fax: + 49 (0) 75 51 / 91 99 - 44 Sie können hier Ihre Kommentare auf Webnews.de einstellen __________ 10.08.2007 Die Wirte Baden-Württenbergs rufen auf eine Sammelklage auf um zu überleben: die Grünen machen sie noch fertiger: Erboste Adressaten eines frechen Schreibens der Grünen Baden Württenberg Netzwerk-Raucher.de - Forces Germany e.V Massen-Protestmail an die Grünen-Taliban : Bitte machen sie mit. Hier zum Schreiben der Grünen Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst und zu den Mail adressen der verantwortlichen Grünen: Hier zur Protestmail ________ 07.08.2007 Deutschland - Raucherkrieg (Printausgabe titelt : Raucherhaß) Deutschland Saarlouis - Am Wochenende warf ein Kellner einer Raucherin die brennende Zigarette ins Dekollete Die Frau hatte sich in einem Biergarten im Saarland eine Zigarette angesteckt. Weil sie dies im Nichtraucherbereich tat, bat sie der Kellner, das Quarzen dort zu unterlassen. Der Bitte kam die Dame auch nach - sie warf ihre Kippe wutentbrannt auf den Boden, von wo sie der Kellner aufhob und ihr die noch brennende Zigarette ins Dekollet? steckte. Für diese hirnverbrannte Aktion droht ihm nun eine Anzeige wegen Körperverletzung. In Berlin stach ein Nichtraucher (25) an der U-Bahn-Haltestelle "Gesundbrunnen" zweimal auf einen Raucher (24) ein. Zuvor hatte der Nikotingegner dem Quarzer in der U-Bahn die Zigarette abgenommen, fühlte sich nach dem Aussteigen von dem 24-Jährigen bedroht. [die 2 weiteren in Artikel erwähnten Fälle, die schon bekannt waren, jedoch noch schlimmer] Mehr... Express.de __________ 07.08.2007 Deutschland - Gastättenbetreiber Baden-Württenberg reichen Sammelklage gegen die Regierung wegen Rauchverbot ein. Sie werden vom Bundes- Hotel- und Gastättenverband DEHOGA unterstützt. Aufruf zur Sammelklage. __________ 06.08.2007 Deutschland - Schramberg - Unvermeidbare Anrainerbelästigung hat begonnen - Wirt wird wegen Lärm und Kippen von Polizei belästigt Mit den Auswirkungen des Nichtraucherschutzgesetzes wurden Anwohner einer Gaststätte in Schramberg in der Nacht auf Samstag gleich zweimal konfrontiert. Da sich alle Raucher vor dem Lokal aufhielten, kam es zu einer Lärmbelästigung. Die genervten Anwohner verständigten die Polizei. Bei der Überprüfung befanden sich alle 30 Gäste vor dem Lokal. Neben einer Ermahnung zur Wahrung der Nachtruhe wurde der Wirt auch auf seine Verantwortung hinsichtlich der Verunreinigung durch Kippen hingewiesen. Mehr... Schwarzwälder Bote __________ 03.08.2007 Dänemark - Malermeister arbeitet nur noch für Raucher. Maler-firma wirbt für als Raucherfreundliche Firma Ein Malermeister aus Dänemark will nur noch für Raucher arbeiten: ein Ehepaar wollte seine Arbeit unterbrechen, weil sie eine Zigarettenkippe im Haus gefunden hatten. Der Maler antwortete: "Dann malen sie Ihr Haus selbst aus!" und ging. Quelle: Dänische Raucher Partei, www.rygerpartiet.dk Im öffentlich-rechtichen TV www.dr.dk um 18:30 gehört. Kommentar: Am 1. August ist eine Frau wegen Rauchverbots im 5 Stern Hotel gestorben : Hotellketten sind übereifrig mit dem Rauchverbot: es ist an der Zeit, dass wir zeigen, dass wir nicht unsere Kaufkraft gegen Diskriminierung tauschen: Fragen Sie vor jeder Veranstaltung, ob sie sich auch für rauchende Besucher eignet. Nehmen Sie nur raucher(freundliche) Handwerker, bieten Sie ihnen einen Aschenbecher an, besuchen Sie nur Hotels, die ein Raucherzimmer anbieten: Hotelketten pflegen zu melden, dass sie wohl in manchen Hotels Raucherzimmer anbieten, sagen aber nicht in welchen Hotels: lassen Sie sich schriftlich bestätigen, dass Sie ein raucherzimmer reserviert haben, sodass Sie bei Täuschung, Ihre Anzahlung rückerstattet bekommen und ausziehen können. 02.08.2007 US- Übergewichtige Arbeitnehmer müssen Strafen bezahlen. Ein Unternehmer nimmt 8000 von 13000 Mitarbeiter in sein "Gesundheitsprogramm" auf. Es wird für schlechte Blutwerte oder hohes BMI doppelt so viel vom Gehalt abgezogen wie fürs Rauchen. Es gehen hiermit Zwangs-ärztliche Kontrollen, Zwangsdiäten, Zwangssport und Zwangs-Raucherentwöhnungen auf eigene Kosten einher. Nun greift die "Tendenz" auch in der EU über. Mehr... Business week 01.08.2007 Dänemark - Kopenhagen - Rauchverbot tötet schon wieder - Eine 49. Jährige schwedische Frau fällt vom 5. Stock eines Hotels, als sie eine Zigarette beim Fenster raucht. Weil im Hotelzimmer Total Rauchverbot herrschte, lehnte sich eine 49 Jährige schwedische Frau vom Fenster hinaus und fiel vom 5. Stock hinunter vor den Augen ihres Mannes und ihrer Kinder. Sie starb sofort an den Folgen ihrer Verletzungen. Ihre Familie verständigte Hotelmanagement und Polizei. the local.se (englisch) ; Berlinske.dk (Dänisch) Teilen Sie der Redaktion Ihre Meinung mit: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst 28.07.2007 Dänemark - 700 Wirte klagen Regierung wegen Rauchverbots Die Rygervalg, Initiative von Wirten aus ganz Dänemark haben während ihrer Sitzung am 18. Juni beschlossen die Regierung zu klagen und rufen all ihre 700 Mitglieder auf sich anzuschließen. Am 18. April hatte die Rygervalg eine Demonstration in Kopenhagen organisert, der sich am nächsten Tag 10.000 BürgerInnen spontan angeschalossen hatten. Trotz einer Petition mit 61.000 Unterschriften hat die Regierung am 25. Mai ein zwingendes totales Rauchverbot für Lokale ab 40m? beschlossen. lesen Interne Übersetzung von Rygerpartiet + Kompletter Rückblick (english, dänisch) ________ 25.07.2007 (12.07.2007) Italien - Bologna - Forschung von Pharmaindustrie manipuliert - Korrupter Artzt vor Gericht Der Professor Corinaldesi, einer des Korrupten Ärtze in Italien hat gestanden, dass die Forschung ohne das Geld der Pharmaindustrie keine Möglichkeiten hat, daher müssen die Forscher viele Studien manipulieren (insb. über das Rauchen und das sog. "Passiv-Rauchen", um überhaupt zu Geld zu kommen. Nun steht der Skandal vor Gericht: hoffen wir, der Betrug der Antiraucherhetze wird endlich aufgedeckt. Mehr Bologna Repubblica _________ 24.07.2007 Deutschland - München - Antiraucher Rechtsanwalt schlägt jugendliche Raucherin: 600 Euro Buße München (dpa/lby) Ein nichtrauchender Rechtsanwalt muss für seine Attacke auf eine jugendliche Raucherin in einem Münchner U- Bahnhof 600 Euro Buße zahlen. Unter dieser Auflage stellte das Amtsgericht München am Dienstag das Verfahren gegen den 41-jährigen Juristen wegen Nötigung und Körperverletzung ein. Der Angeklagte hatte im Oktober 2006 auf der Treppe zum U-Bahngeschoss einer 16- Jährigen die Zigarette entrissen und ihr ins Gesicht geworfen. Der Angreifer war laut Gericht im Irrtum: Auf der Treppe durfte das Mädchen rauchen. Mehr... Donaukurier.de 22.07.2007 (10.07.2007) Deutschland - Bayern - Deutsche Grüne wollen Rauchverbot in Bierzelten und schon wieder in Biergärten *g*! Pressemitteilung: Nichtraucherschutz kommt zu kurz und zu spät Landtagsgrüne fordern umfassenderen Nichtraucher-schutz ? Rauchverbot auch in Bierzelten München (bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag kritisieren den heute beschlossenen Gesetzentwurf der Staatsregierung zum Nichtrauchergesetz als inkonsequentes Flickwerk. "Der Nichtraucherschutz wird von der Staatsregierung nur halbherzig vorangetrieben", so die Sprecherin der grünen Fraktion für Verbraucherschutz Barbara Rütting. [...]. Völlig missachtet werde auch das Schutzbedürfnis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gastronomie, die weiterhin in Festzelten oder Raucherräumen bedienen sollen. Außerdem komme das Gesetz viel zu spät auf den Weg. "Die Staatsregierung hatte vollmundig angekündigt, dass Bayern als erstes Bundesland einen konsequenten Nichtraucherschutz einführt", so die Abgeordnete. [...]Die Landtagsgrünen haben daher einen eigenen Gesetzentwurf vorgelegt, der ein umfassendes Rauchverbot auch für Gastbetriebe einschließlich Biergärten oder Bierzelte vorsieht: "Mehr als 3000 Menschen sterben jedes Jahr an den Folgen des Passivrauchens", verdeutlicht Barbara Rüttingdie Dringlichkeit einer gesetzlichen Regelung. "Vor diesem Hintergrund ist es ein Armutszeugnis für die Gesundheitspolitik der CSU, wenn die Staatsregierung sich nur zu einer halbherzigen Lösung durchringen kann." Der Gesetzentwurf müsse daher im parlamentarischen Beratungsverfahren unbedingt nachgebessert werden. München (bea). Kommentar: vielleicht sollen sie sich informieren und feststellen, dass noch niemals ein einziger Mensch an Umgebungsrauch gestorben ist. (Siehe unseren Menüpunkt "Dokumentation") Sie machen sich nur lächerlich ! Und noch tolle sachen von den Bayerischen Grünen und der Breyer: http://www.margarete-bause.de/cms/presse/dok/161/16 1244.gruene_fordern_konsequenten_nichtraucher.htm http://www.hiltrud-breyer.eu/hbreyer/fe/pub/de/dct/230 http://www.welt.de/print-welt/article716463/ Rauchverbot_auch_im_Bierzelt.html (alter artikel, aber forum online) Proteste an : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst __ 22.07.2007 EU- Parlament : GRÜNE Deutsche EU-Abgeordnete Breyer hat noch tolleres vor als Rauchverbot in Biergärten! 08.06.2007 Europäische Meilensteine Kolumne für Neues Deutschland Es ist unverantwortlich, dass die Nichtraucher die Kosten mittragen müssen, die den Krankenkassen durch die Raucher entstehen. Auch die EU-Kommission hat eingesehen, dass beim Nichtraucherschutz mehr Druck gemacht werden muss und macht mit einem Strategiepapier Rauchern und Tabaklobby Beine. Im Umweltausschuss des Europäischen Parlaments wird aktuell diskutiert, die Gesundheitskosten durch den Zigarettenmissbrauch an die Tabakindustrie zurückzugeben. Dies ist sehr zu begrüßen. Die Umsetzung dieses Vorschlages wäre ein Meilenstein für den Gesundheitsschutz. Es ist höchste Zeit sich klar für die Gesundheit und gegen den alleinigen Schutz der Profitinteressen der Tabakindustrie auszusprechen. [...] Ein positiver Nebeneffekt solcher Beiträge wäre zudem, dass die Industrie diese Kosten höchstwahrscheinlich an die Konsumenten weitergeben würde. Tabak und Zigaretten würden deutlich teuerer werden und der Konsum sinken. [...] gegen den blauen Dunst nicht nachlassen. Sollte es weiterhin beim Rauchverbot in Gaststätten, öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln keine EU-weiten Fortschritte geben, muss die EU-Kommission hier mit ihren Kompetenzen im Bereich Arbeitsschutz durchgreifen und diesem politischen Trauerspiel ein Ende setzen. Jeder und jede Tote durch Passivrauchen ist eine zuviel. Die Gesundheit aller EU-Bürgerinnen und Bürger muss endlich effektiv geschützt werden. Kommentar: Arbeitsschutz wäre einmal den Erhalt der Arbeitsplätze. Wenn Zigaretten teuerer werden steigt nur der Schmuggel (Deshalb hat Dänemark die Tabakstzeuern gesenkt. Und der politische Trauerspiel : ist erstens vom Onesta abgeschrieben , zweitens eher auef sie gemünzt. Die Dame hat keine bloße Ahnung wovon sie redet. Der Florenz hat vor, die Tabaksteurn dafür abzuschaffen - vermutlich damit später die eigentich erzielte Prohibition durchführbar ist: und bis dahin können die Pharmakonzerne Pfizer, Novartis und Glaxo fett werden. (Der Onesta, Grüner Franzose, will gleich die Parlamentarische Immmunität abschaffen, um seine nicht überzeugten Kollegen zur Abstinenz zu zwingen). Diese Leute sind uninformiert, fanatisiert und gefährlich. Wir müssen sie aufhalten! Proteste an : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst Kopie an den (liberalen) Präsidenten des EU-Parlaments : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst ________ 15.07.07 Schweiz - Kanton Graubünden - Samedan - Österreichischer Wirt startet Volksbegehren gegen Rauchverbot im Schweizer Kanton Graubünden Referendum gegen Bündner Rauchverbot kommt zustande. Der Initiant, ein in Samedan wirtender Österreicher, hat 1803 beglaubigte Unterschriften beisammen. 1500 sind für das Zustandekommen notwendig. Weitere 380 Namen sind bei den Gemeinden noch in Prüfung, wie der Initiant Theodor Wisniewski auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA zu einem Bericht der ?Südostschweiz am Sonntag? sagte. Der Wirt will die Unterschriftenbögen am 26. Juli der Standeskanzlei einreichen. Initiant darf nicht unterschreiben. Mehr... Basler Zeitung _ 12.07.2007 NL - Amsterdam - Die Kreuzfahrt gegen Rauchverbot war ein Riesenerfolg und Wiel ist zurück ! Am Sonntag sind sie mit dem Hausboot in Amsterdam angekommen. Sie haben aus zwei Hausbooten das Lied gegen Rauchverbot ganz laut gesungen, riesen Rauchwolken in die Luft aufsteigen lassen und ein reges Interesse der Medien bekommen. Sie haben landesweit während der ganzen Kreuzfahrt eine Petitionsaktion gestartet, von der mit 300.000 Unterschriften zu rechnen ist. Sie wurden eingeladen auf einem der größten TV Sender einen Weblog zu starten Fotos TV Sendung ; Das Lied gegen Rauchverbot(MP3) __ 09.07.2007 EU-Kommissar für Rauchverfolgung Kyprianou enttarnt: er verfolgt die Absicht einer totalen Prohibition ! Senden sie unbedingt die Petition an alle österreichischen und deutschen EU-Abgeordnete. Mehr... Bild t-Online Artikel zum Kyprianou nun mit richtigem Link hier Kommentar : hoffentlich fliegt Kyprianou, wir der damalige Verbotsminister in Italien gleich, und nicht erst wie der Blair, wo ein anderer seinen Fanatismus ausbaden kann! In New-York in jetzt "No Dancing" angesagt! (ein altes Gesetz aus der Prohibitionszeit 1928) _ 09.07.2007 Deutschland :Fanatische Antiraucherorganisation (Ernst-Günther Krause, Vizepräsident des Vereins Nichtraucher-Initiative) fordert Rauchfreie Wohnhäuser : Hausstiegen und Wohnungen. (Immer wieder der Vorwand : das wollen immer mehrMieter - das sieht man jetzt in GB: die angebliche große Mehrheit! Anstiftung zu Denunziationen und Klagen! Mehr... Bild t-online 08.07.2007 17:39 Posting aus dem Focus-Forum wegen des "Vorschlags" von Grüner EU-Abgeordnete Breyer für ausnahmsloses Rauchverbot in Biergärten. (S.Unten) "Die Lösung ... dieses wohl größten Problems, das die Menschheit je hatte (naja die Pubertätsakne ist vielleicht noch schlimmer), wäre die Einrichtung von Nichtraucher- und Raucher-Biergärten. Vielleicht sollte man auch die Grünen spalten in Nichtraucher-Grüne und Raucher-Grüne. Ich würde die Raucher-Grünen wählen, obwohl ich Nichtraucher bin, soviel steht fest." 08.07.2007 Brüssel -Grüne wollen Rauchverbot in Biergärten Die Grünen im Europarlament wollen das Rauchen auch in Biergärten verbieten. Eine derartige "Ächtung von Rauchern" lehnt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung ab.[...] Die Zeitung Bild am Sonntag berichtete, die deutsche Grünen-Abgeordnete Hiltrud Breyer habe dazu einen Antrag ihrer Fraktion ins Europaparlament eingebracht. Danach solle es ein ungeschränktes Rauchverbot in sämtlichen Arbeitsstätten, einschließlich der Innen- und Außenbereiche der Gastronomie geben. Breyer sagte dem Blatt: Nichtrauchen soll der Normalfall sein. Auch in Biergärten werden Gäste von Rauchern mit Qualm belästigt. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Sabine Bätzing (SPD) lehnte ein Rauchverbot in Gartenlokalen ab. Uns geht es um den Schutz von Nichtrauchern vor dem Passivrauchen und nicht um die Ächtung von Rauchern. Rauchverbote unter freiem Himmel gehen zu weit, sagte sie der Zeitung. Der Vorsitzende der SPD Fraktion im Europaparlament, Martin Schulz, kritisierte Breyers Vorstoß. Vor dem Fanatismus dieser Leute muss man sich in Acht nehmen. Wir wollen Nichtraucherschutz in geschlossenen Räumen aber in Biergärten zieht der Rauch doch ab, sagte er dem Blatt. Der CDU-Europaabgeordnete Karl-Heinz Florenz forderte: Lasst die Tassen im Schrank! Wenn Raucher nicht in der Kneipe rauchen dürften, sollten sie zumindest im Biergarten ihre Zigaretten genießen dürfen. Mehr... Focus Der Spiegel Protestmail an : Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst und gleichzeitig (selbe Mail) an den fanatischen französischen Grünen Abgeorneten G?rard Onesta, der gegen die Raucher sogar die parlamentarische Immunität abschaffen will, obwohl nur 45% der EU-Abg. ein Rauchverbot akzeptieren würden: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst (egal i. welcher Sprache) Betreff "Stop Onesta - No Smoking Ban". Der Betreff ist das Wichtigste: viele Antiraucher lesen nicht ein mal unsere Mails: wir zählen für Sie als WählerInnen nicht. Wir werden uns auch bei den nächsten Wahlen daran erinnern. Das haben die Grünen davon: nun verteidigen die ärgsten Antiraucher Bätzing und Klement die Raucher. __ So, 08.Jul 2007 GROSZ (BZÖ): Grünes Rauchverbot für Biergärten kompletter Schwachsinn Als "kompletten Schwachsinn", bezeichnet BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz den Antrag der europäischen Grünen im EU-auf ein komplettes Rauchverbot in Gastgärten. "Jetzt reichts endgültig mit den idiotischen Plänen der grünen Fanatiker und Verbotsfetischisten. Hier zeigt sich wieder einmal die gefährliche Intoleranz der selbsternannten Hüter der Toleranz. Ich bin nur gespannt was Grünen Chef Van der Bellen zum Vorstoß seiner EU-Abgeordneten sagt, denn Van der Bellens Begeisterung über ein Rauchverbot im Freien dürfte sich sicherlich in Grenzen halten. Das BZÖ tritt jedenfalls klar gegen eine solche Verbotspolitik auf und wird die Freiheit des Einzelnen weiterhin massiv verteidigen", betont Grosz abschließend. (APA) Wir konnten erfahren, die österreichischen Ageordneten waren, an diesem Antrag nicht beteiligt. Es sei nur die Eingeninitiave zweier EU: Abgeordnete, Breyer und einer Schwedin. Wir versuchen näheres zu erfahren... aber der Onesta wird sicherlich ein bisserl mit geholfen haben. Wenn die EU-Abgeordneten benatrgen können, ohne das Einverständnis ihrer Fraktion: dann hoffen wir, dass der nächste Antrag einmal für uns, und nicht gegen uns ist. 05.07.2007 Flatrate-Qualmen im TV ? Sabine Bätzing (SPD) , die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, kritisiert das deutsche Fernsehen für seine zu hohe Raucherquote: Macht Helmut Schmidt Jugendliche zu Nikotin-Junkies? -Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), möchte mehr Zurückhaltung bei der Darstellung des Rauchens im deutschen Fernsehen und hat erste Gespräche mit Vertretern der öffentlich-rechtlichen und privaten Sender geführt. [...] Bätzing: Es wird in deutschen Produktionen doppelt so häufig geraucht wie in ausländischen Produktionen. Daher brauchen wir mehr Sensibilisierung derjenigen, die die Filme produzieren und ausstrahlen. Da hat das Fernsehen eine Vorbildfunktion, und da gibt es bei uns noch zu viele Rauch-Ereignisse. Mehr ... 04.07.2007 Fernsehsendung mit Video. Die Kreuzfahrt hat am 16. Juni angefangen und wird voraussichtlich am 8. Juli in Amsterdam für ein großes Event ankommen. (Gesprochen wird Niederländisch, aber das Video spricht für sich). Sie gehen dann mit Petitionen in Kaffees, Pubs, und werden sehr positiv aufgenommen. Am 20.06.2007 berichtete "De Telegraaf" über die Kreuzfahrt gegen Rauchverbot auf 2 Seiten. Zum Video Wir stellen morgen auch eine Radiosendung online. Bitte verschicken sie das an alle Flamen und Niederländer, die sie kennen. Siehe auch Termine. 02.07.2007 Helmut Schmidt ganz privat Montag, ARD Helmut Schmidt überraschend emotional Vier Jahre lang hat Sandra Maischberger den Ex-Kanzler Helmut Schmidt begleitet. Das Porträt "Helmut Schmidt außer Dienst" ist am Montag in der ARD zu sehen.
29.06.2007 1. Juli - WELTTAG DES AUFSTANDS - WORLD DEFIANCE DAY. Die Opfer der faschistoiden Anti-Raucher Maßnahmen auf der ganzen Welt, vor allem da wo nur noch Denunziationen, Konkurse und Diskriminierung herrschen, solidarisieren sich mit den mutigen Britischen BürgerInnen und den aufständischen Wirten Großbritaniens. Machen Sie mit! Plakatieren Sie diese Solidaritätserklärung auf Ihrer Auslage, in ihrem Geschäft, über der Theke ! Auch als Gast können Sie Ihren Stammwirten informieren, ihm/ihr das Plakat bringen. Machen Sie auch zwischen 14:00 und 17:00 (und danach) in Ihrem Lokal den Tag des Aufstands sichtbar. (Transparente oder zumindest Gruppenfotos mit der Zigarette, rauchen auf dem Gehsteig, als ob solche von den Antis geforderten Zustände bei uns herrschten, usw...). Kommen sie auf die site mehrmals im Laufe des Tages : die Nachrichten häufen sich und treffen aus der ganzen Welt ein. Hier finden Sie alles über den World Defiance Day - Flyers - Folder (Infos über Umgebungsrauch, auch in der bar mit wenig Licht lesbar) - Artikel, die im Laufe des Monats über dieses Ereignis erschienen sind - Einseitiges Flugblatt - bbc-action network (UK) Alle Details ind Artikel u.m. (alles leider in englisch... aber die meisten Gäste können ja english). Bitte downloaden und am Sonntag möglichst breit verteilen. Zusammengestellt von Smokers Club.com (US) - Internationales Plakat von "Smokers Rights Illinois" - (Solidaritätsplakat w.o) (Format A4) kann überall verwendet werden) __________ 29.06.2007 UK - 70% Britische BürgerInnen gegen das Rauchverbot: Over this week (commencing 25.06.07), North West Tonight has been looking at how the smoking ban will affect life in the region. Our reporters and correspondents have been travelling around the North West to see how the population of the area are preparing for a smoke-free life. We also wanted to know how you felt about the ban on smoking in enclosed public places. In response to the question 'Are you in favour of the ban?' this is how more than 5600 of you voted: Yes - 30% No - 70% bbc northwest 27.06.2007 Bbc.co.uk 27.06.2007 morningadvertiser.co.uk 25.06.2007 Deutschland - Hessens FDP präsentiert sich zur Landtagswahl 2008 als Antiverbotspartei und will mit der CDU wieder regieren / Von Bernd Heptner FRIEDBERG, 24. Juni. Der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Rainer Brüderle scheute als Gastredner auf der Landesvertreterversammlung der hessichen FDP scheut nicht vor dem Vergleich mit dem "Fest der Freiheit". Hahn, mit 86,9% gewählter Spitzenkandidat der Hessen-FDP will sich gegen die "um sich greifende Unkultur der Verbote" stemmen, besonders gegen das drohende Rauchverbot in Gastätten. Er unterstützt damit den die Forderung des Hotel- und Gaststättenverbands, dass ein absolutes Rauchverbot nicht gesetzlich geregelt werden dürfe. zum Archiv Frankfurter Allgemeine _ 21.06.2007 _ 20.06.2007 19.06.2007 _ 17.06.2007 Umgebungsrauch ist für die Gesundheit unbedeutend. Neue wissentschaftliche Untersuchung durch Wissenschafter von "Netzwerk-Rauchen - Forces Germany e.V. Siehe Dokumentation / Umgebungsrauch _ 16.06.2007 "Der letzte Zug": Schriftstelleraktion gegen Rauchverbot Weimar - Thüringens Literarische Gesellschaft nimmt das Rauchverbot wörtlich: Unter dem Motto ?Der letzte Zug? plant sie am 31. August eine Art Prozession durch klassische Gaststätten in Weimar, um vom öffentlichen Tabakkonsum Abschied zu nehmen.[...]Literatur und Tabak sei seit Jahrhunderten eine Erfolgsgeschichte, die am 1. September durch Bundesgesetz zumindest nachhaltig gehemmt werde. Mit dem musikalisch-literarischen Umzug durch Gaststätten solle der 'letzte Zug' öffentlich genossen werden. Mehr... Westfälische Nachrichten Kommentar: Die Thüringer Literarische Gesellschaft hat Drohungen von den Antis erhalten. Die Söldner der Pharmaindustrie machen auch vor Kunst keinen Halt. Sendet den Literaten Eure Unterstützungserklärung. (Kontaktformular) __ 15.06.2007 UK - Klage gegen Rauchverbot beim Obersten Gerichtshof - Ultimatum von Raucherorganisation "Freedom to Choose" an die UK- Regierung: Die Anwälte, die "Freedom To Choose" vertreten haben Geusdheitsministerin Patricia Hewitt und der General Staatsanwaltschaft geschrieben, in dem sie eine Änderung des geplanten Rauchverbots einfordern. Bekommen sie binnen 14 Tagen keine zufriedenstellende Antwort, werden sie vor dem OGH klagen. "Menschenrechte sind etwas, das jedem Mensch sehr nahe geht. Wir werden nicht nachgeben." So der Rechtsanwalt Jaswinder Gill Mehr ... Morning Advertiser.co.uk Siehe auch: UK- 1. Juli "Tag des Aufstands" ________ 13.06.2007 US- Maine - Bar Harbor - Gemeinderat lehnt Rauchverbot im Auto , wenn Kinder mitfahren ab. Dafür stimmt die Gemeinde einem Darlehen von 1 Million $ für Sozialwohnungen zu. Mehr BAR HARBOR ? Local voters rejected a proposal Tuesday to ban smoking in cars when children are present... (english) read more... Bangor daily news _________ 13.06.2007"Helmut Schmidt, Raucher seit über 70 Jahren". Gestern - rauchend - zu Gast beim Maischberger-Talk Das unbeirrbare Kettenrauchen des 88-jährigen Altbundeskanzlers : "Ich wäre wahrscheinlich längst tot, wenn ich noch im Amt wäre", erklärte Schmidt qualmend zur Eröffnung. [...] Alte Aufnahmen präsentierten Weizsäcker beim Sprinten, Schwimmen und Skilaufen, während die einzigen von Schmidt auftreibbaren "Sport-Bilder" ihn beim Rasenmähen zeigten. Dazwischen: Zigarette, Schnupftabak. Einmal musste man sich sorgen, als Schmidt sich einen Glimmstängel falschrum in den Mund steckte, doch er merkte es rechtzeitig. :-). Weizsäcker erzählte, nur im Krieg geraucht zu haben - dann habe er aufgehört, um zu verhindern, dass seine Kinder ihn dabei sehen. Mit dem Rauchverbot werde es kommen wie mit der Prohibition, prophezeite Schmidt, irgendwann werde es wieder aufgehoben. Mehr... Der Spiegel online Kommentar: Bei uns hätten die Antis beinahe durchgesetzt, dass bei der Rauchersendung "Extrazimmer" Mittwochs um 23:00 das Rauchen verboten worden wäre. (wegen Kinderschutzes! Als ob Kinder, die heimlich aufbleiben, sich ausgerechnet eine Talkshow aussuchen würden!). Am 23. Mai wurde die Sendung mit Mineralwasser und spürbarer Verkrampfung ausgesendet. Am 30. Mai wurde wieder normal geraucht. Wir haben unser protestmailaktion eingestellt. 13.06.2007 15% der Österreicher sind oder werden alkoholkrank. Anonyme Alkoholiker rauchen viel aber trinken Wasser Jeder zwanzigste Erwachsene ist Alkoholiker, jeder Zehnte erkrankt im Lauf seines Lebens an Alkoholismus. [...] Anonyme Alkoholiker: Im Kreis sitzen junge Männer Anfang zwanzig genauso wie Über-Achtzigjährige. Es wird viel geraucht, zu trinken gibt es aber nur Wasser und Kaffee. [...] Generell sei das Suchtpotenzial im Steigen, meint der Soziologe Manfred Prisching: Er sieht uns in Richtung einer Gesellschaft gehen, ?die sich selbst betäubt?. mehr... Falter Kommentar: ob eine Regierung "Suchtpotential" mit Verboten "heilen" will? Man sieht, wie es in anderen Ländern gut funktioniert. (Italien Kokain; In Skandinavien Komatrinken; In Irland steigerung der Zahlen der Raucher und des Schmuggels). Zumindest haben die meisten Länder psychosoziale Einrichtungen vom Rauchverbotswahn ausgenommen. Die Gehirwäsche beginnt nun eindeutig auch mit dem Alkohol. Zuerst nur die Alkoholkranken an den Pranger, dann jeder Weintrinker. "Alkohol kann töten und gefährdet ihre Umgebung". __ 11.06.2007 Tabakmulti beklagt Schmuggelfolgen -Steuererhöhungen lassen Schmuggel blühen Auslöser dieser Lage seien die dramatischen Steuererhöhungen seit 2001 gewesen, klagte Halacz. "Sehr viele Menschen werden auf ausländische Märkte oder auf den Schwarzmarkt getrieben." [Der Staat verliert Milliarden, Tabak-Multis können ihre Umsätze nicht wesentlich steigern, es werden trotzdem gleich viele Zigaretten offiziell verkauft, jede 4. Zigarette ist geschmuggelt oder gefälscht und es rauchen immer mehr Menschen]. mehr... Stern.de __ 08.06.2007 UK- 1. Juli - Day of Defiance - Tag des Aufstands - Es geht weiter Hamish Howitt, Betreiber des Pubs "Happy Scots" auf der Rigby Road, hat heute alle Raucher der Stadt eingeladen, am 1. Juli in seine Bar zu kommen, an dem Tag an dem Rauchen illegal wird. Howitt, der dabei ist, seine eigene Partei zu gründen - UK Fags - um Widerstand gegen das Rauchverbot zu leisten betont, er wird keine Strafen bezahlen, und beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte klagen. Er verurteilt ein Rauchverbot in Pubs als "Hass-Verbrechen". Er wird das nicht einhalten. "Für mich ist dieses Gesetz nicht legal. Raucher werden erniedrigt, wenn man sie zwingt draussen zu stehen". "Ich werde dieses Haß-Verbrechen nicht widerstandslos hinnehmen. [...] Sie können mich Strafen, Klagen, ich werde nicht bezahlen. Meine Anwälte sind optimisch, was den Ausgang unserer Klage angeht." Mehr (english) Blackpool Gazette __ 06/o8.06.2007Fanatischer Anti-Raucher EU-Abgeordneter G?rard Onesta, 4 Tage vor Parlamentswahlen in Frankreich, will parlamentarische Immunität aufheben lassen, und dies nur für Raucher! mehr (english) Khaleej Times (AFP) (Siehe auch Aktionen gegen EU-Anti-Raucher Florenz und "Kyprianou go home"!) hier __________ 07.06.2007 US- Ohio "Leser"brief : "Raucher sind gefählicher als Saddam's Massenvernichtungswaffen und Atombomben" "Sagen Sie einfach, eine Bevolkerungsgruppe, der oft unsere eigenen Familien angehört, sind gefährliche Umweltverschmutzer, die schlimmere Gifte verbreiten als die Massenvernichtungswaffen von Saddam. Kein Feind der USA würde je so eine Terroristenbande erfinden, die töten dürfte und weiterhin eine machtvolle und öffentliche Lobby hätte, die endlose, künftige Attacken legalisiert. Mit Millionen Toten und weiteren künftigen Millionen Toten, mit Milliardenkosten um die Opfer zu behandeln, ist Rauchen die aller größte Gefahr in diesem Land neben nuklearer Vernichtung." Mehr... (english) __________ 06.06.2007Deutsche Bahn - In den deutschen Zügen rauchen die Fahrgäste trotz Rauchverbots weiter. Mehr...Märkische Oderzeitung ________ 05.06.2007Deutschland: Deutscher Bundestagsabgeordneter Michael Leutert (Linkspartei) tritt der Raucherorganisation Netzwerk-Rauchen Forces Germany e.V bei, 04.06.2007 Kommentar : Im Herbst 2006 mußten legal rauchende Schüler in Ostende in einem Käfig stehen und Kaputte-Lunge-Stickers tragen: langsam bekommen Raucher ihren "Stern". _ 03.06.2007Großbritanien: 1. Juli "Tag des Aufstands" - Hunderte von Pubs, 3 Millionen Raucher boykottieren das Rauchverbot. RESTAPO soll Raucher heimlich filmen! Kommentar: und wie machen sie das um *nur* rauchende Raucher zu filmen? Wer daneben steht hat eben Pech gehabt. Vor allem EhebrecheInnen, Flugblattverteiler, oppositionnelle Gruppen, Langhaarige udgl. Jedenfalls sehr gemütlich. 03.06.2007 Bernhard Treschnitzer - ein ?toller? Betriebsrat Was Burgstaller "in enger Abstimmung mit der Personalvertretung" nennt, ist in Wirklichkeit der Vorschlag vom Zentralbetriebstrat der SALK selbst!". Mancher wird bitterlich bereuen für diesen Dienstnehmervertreter und LH-Stiefelschlecker gewählt zu haben. lesen Kritikus.at _ 1. JuniKanada : Arnie pofelt, und zwar eine Sorte, die in den US nicht legal ist, auch nicht weit weg from home. Am Wag nach Ottawa passeirte etwas lustiges: er stieg aus dem Auto aus, und ging ins Westin Hotel um eine Zigarre zu kaufen, und zwar eine Cubanische um $ 15,99 , die in den US wegen des Embargos für US Bürger verboten sind.[...] Herr Schwarzenegger rauchte sie und ging dann wieder, sagte der Rezeptionnist. Mehr.. (english) canada.com _ [ob das ausgerechnet am Weltantirauchertag passierte?]
__________ 01.06.2007 63% der Österreicher für generelles Rauchverbot ??? 45 Prozent zufrieden Dabei gaben 35 Prozent an, stark für ein generelles Rauchverbot zu sein. 28 Prozent sind eher dafür. 47 Prozent sind für striktere Verbote am Arbeitsplatz, 45 Prozent sind mit den derzeitigen Regelungen zufrieden. 27 Prozent der Befragten sind Raucher. mehr... ooe.orf.at Sprechen Sie sich für ein generelles Rauchverbot in Gasthäusern und öffentlichen Gebäuden aus?
orf.at Kommentar: Es ist sehr "einfallsreich" gewesen, zum Antirauchertag, "öffentliche Gebäude" (Magistrat, Finanzamt) und bars und pubs in der Frage gekoppelt zu haben. Man kann nicht ewig eine ganze Bevölkerung für völlig verdummt halten. Selbst der fanatische Anti- und ex-raucher Kyprianou hat für Bars und Pubs nicht mehr als 45% für Österreich zusammengebracht, obwohl er Österreicher ab 15 Jähren hat befragen lassen. 70% der Österreicher über 18j. sind gegen generelles Rauchverbot. Einfach 73% Nichtraucher befragen, Amtsgebäude und kleine Beisl in einen Topf werfen: so kommt man auf das erwünschte Ergebnis. In Lökalen sind aber 80% der Gäste gegen generelles Rauchverbot. In manchen Lokalen 95%. __ UK - Strafen indoors - Strafen outdoors. 120 ? pro weggeworfene Ziggie-Stummel auf der Straße. Mehr Der Standard _________ 01.06.2007 UK - Raucher nur wegen seiner after-dinner Zigarette blutig geschlagen. Raucher in Restaurant geschüttelt, gestoßen und blutig geschlagen. (english) UK - Smoker victim of violence In the past 12 months I have been physically assaulted three times while smoking in perfectly legitimate places - twice at street tables outside cafes, and most recently in a restaurant when there was only one other table occupied. The first two occasions involved no more than a glass of water thrown in my face. But the third and most recent assault was closer to the old-fashioned word 'battery'. I was shaken and punched and beaten around the head by a bug-eyed lunatic and my favourite jumper was ripped. Oh, and there was blood and a fat lip. Mehr... Freedom2choose/ The New Post
30.05.2007 SPÖ Raucher - Prammer kämpft für Beachtung des Rauchverbots im Parlament Tabakgesetz und Hausordnung verbieten das Rauchen im Parlamentsgebäude ? außer in den dafür vorgesehenen Bereichen. Nationalratspräsidentin Barbara Prammer hat jetzt eine Initiative zur Beachtung dieser Regelungen gestartet. Sie hat einen eindringlichen Appell an die Klubobmänner der Fraktionen gerichtet, Abgeordnete und MitarbeiterInnen an das Rauchverbot zu erinnern. Abgeordnete, die ja die entsprechenden Gesetze beschlossen haben, seien besonders zu vorbildlichem Verhalten verpflichtet. Zum anderen wandte sich Prammer an die Vereinigung der ParlamentsredakteurInnen und hat die Einhaltung des Rauchverbots eingemahnt. Parlamentskorrespondenz Nr. 416/2007 Parlinkom.gv.at Kommentar: es ist logisch, dass Abgeordnete, die wegen des Klubszwangs mitabstimmen mußten, sich nun nicht durch infantilisierende Maßnahmen bevormunden lasse. Dass schaffen die Regierungen nur mit Strafen (so ungefähr ? 3000 pro zigarette... mit demokratischen Mitteln ist so etwas nicht durchführen, *weil* die Bevölkerung das nicht will. Und helfen all die gefälschten "Umfragen" nicht. Auch bei den Talibans leben reiche und mächtige freizügig. Nur das Volk hat Genußmittelverbot. Wirklich beunruhigend ist, dass "einzelne MandatarInnen" bei der "Lehrerin" petzen waren! 25.05.2007 Deutschland: Rauchverbot auf der Reeperbahn? "Das Rauchen auf dem Kiez zu verbieten, ist, wie die Berge in Bayern abzutragen." "Rauchverbot ist Utopie". Frederike, 55 Jahre alt arbeitet seit 20 Jahren in der Gastronomie, seit vier im "Reitclub". Sie selber raucht nicht, aber stören tut sie der Qualm nicht. Frederike kennt ihre Gäste, 95 Prozent von ihnen rauchen, schätzt sie. "Die Leute, auch die Nichtraucher, wollen doch eine ordentliche Spelunke, wo Mucke läuft und ordentlich Rauch in der Luft ist. Wer das nicht will, soll doch in eine Saftbar gehen." Mehr... Stern.de 17.05.2007 16.05.2007 Wien - 33.000 Unterschriften für Rauchverbot in LokalenVienna - 33.000 Signatures for total smoking bans [3 organizations collected 102.000 signatures AGAINST smoking bans] Bürgerinitiative und Ärztekammer übergaben Liste an Nationalratspräsidentin Prammer Wien - 33.000 Unterschriften für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie und in öffentlichen geschlossen Räumen hat eine Bürgerinitiative mit Unterstützung der Österreichischen Ärztekammer (ÖAK) gesammelt. Die Liste wurde am Mittwoch Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ) übergeben. Rund 26.000 Unterschriften stammen von Listen, die in Arzt-Ordinationen aufgelegt wurden. Mehr... Der Standard (APA) Protestmail senden: "In Ihrem Artikel "33.000 Unterschriften für Rauchverbot" v. 16.05.07, wird nicht erwähnt, dass die Petitionen GEGEN Rauchverbot 102.000 Unterschriften ausmachen: Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Wien, Fachgruppe Gastronomie: 23.000 Unterschriften; WKÖ Steiermark : 60.000 Unterschriften; BZÖ 19.034 Unterschriften. Bitte könnten sie die Information entsprechend ergänzen? Vielen dank." an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst 13.05.2007 Wien - ORF "Extrazimmer": Wrabetz erste Weisung Rauchen und Trinken könnten in der Talksendung "Extrazimmer" [Mittwochs um 23:00]"vielleicht" untersagt werden. Mehr... Der Standard 10.05.2007 US - Oralsex macht Krebs - Wie Oralsex zur Todesgefahr aufgebauscht wird. Von Markus Becker Oral Sex causes cancer! New "discovery" of US "scientists". Oralsex macht Krebs: Diese Schreckensmeldung über eine US-Studie macht derzeit global die Runde. Fellatio und Cunnilingus erhöhen das Risiko für Mund- und Rachenkrebs um ein Vielfaches, wird berichtet - mit den Tatsachen hat das kaum etwas zu tun. Mehr... Der Spiegel Kommentar: na dann ist das Sexverbot nicht mehr weit. Wetten, dass die Pharmaindustrie sich bald neue Bromprodukte, chimische Keuchsheitsgürtel und kombi-Sex-Antirauchmasken einfallen läßt? Zukunfstberufe: Sittenpolizist und RESTAPO-beamte. 07.05.2007 Critics to WHO's methods from Medical Magazine Lancet: Noone knows how they come to their results. (english) Scharfe kritiken an WHO von medizinischer Zeitschift "Lancet": Niemand weiß, wie die WHO zu ihren Ergebnissen kommt. The medical journal's criticism of WHO will shock many in the global health community, as one of WHO's main jobs is to produce guidelines on everything from fighting the spread of bird flu and malaria control to enacting anti-tobacco legislation. [...]"It's difficult to judge how much confidence you can have in WHO guidelines if you're not told how they were developed," Oxman said. "In that case, you're left with blind trust." Mehr... CBC Canada 03.05.2007 Anonyme Morddrohungen an Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky! Anonymous murder threat-mails from fanatic Antis-Organizations to Austrian Health Minister Andrea Kdolsky Seit Bekanntgabe des neuen Raucher-Gesetzes bekommt die Politikerin von [u.a] ?irren Nichtraucher Organisationen? Briefe und E-Mails mit eindeutigen Morddrohungen. Alle Drohbriefe wurden an das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung weitergeleitet und werden dort kriminalpsychologisch untersucht. Mehr... Kronenzeitung 03.05.2007 Deutschland: Im gesamten Ressort des Arbeitsministers herrscht seit gestern totales Rauchverbot. Der Vizekanzler hat Ernst gemacht. Das Ministerium von Zigarillo-Freund Franz Müntefering ist nun komplett rauchfrei. Es gibt auch keine Raucherinsel. Nach dem Gesundheitsministerium von Ulla Schmidt, in dem seit September 2006 das Qualmen untersagt ist, ist Münteferings Ressort das zweite vollständig rauchfreie Haus der Bundesregierung. Noch vor ein paar Wochen hatte Müntefering in Interviews gescherzt: ?Also wenn ich nicht mehr im Büro rauchen darf, muss ich wohl öfter mal daheim sein.? Jetzt gibt es keine Ausnahme, auch nicht im Ministerbüro. Mehr... Sächsische Zeitung 02. 05.2007 Austria: 71% Austrians for the spanish solution - Bar and restaurant owners may chose whether they are smokers or non smokers bars. 65% statisfied with the decision of minister Kdolsky (Separation of smokers and non smokers). 54% against total ban. Mehrheit der Österreicher laut Umfrage gegen generelles Rauchverbot Wien - 54 Prozent der Österreicher sagen Nein zu einem generellen Rauchverbot. 65% für Kdolskys Gesetzesentwurf, 71% für die spanische Lösung :[..] Auf der iberischen Halbinsel dürfen Wirte nämlich selbst wählen, ob sie ein Raucher- oder Nichtraucherlokal betreiben wollen und müssen dies klar kennzeichnen. Mehr... Der Standard (APA) 30. 04.2007 Pubs in ganz Irland jetzt rauchfrei Verbot nun auch in Nordirland - Empfindliche Strafen Jetzt herrscht in allen Pubs auf der irischen Insel Rauchverbot. Drei Jahre nach der Republik Irland hat am Montag auch Nordirland das Rauchen in Restaurants, Bars und an Arbeitsplätzen unter Strafe gestellt. [...] Viele Raucher aus der Republik Irland hatten nach der Verhängung des Rauchverbots die Pubs in Nordirland besucht und den Betreibern der Bars dort steigende Umsätze beschert. Doch mit diesem kleinen Grenz- und Pubverkehr dürfte es nun vorbei sein. Mehr... Der Standard April 2007 Der fanatische Nichtraucher Hitler wollte Tabak-EndlösungGroße Änsgte vor ?Verschmutzung? und ?Kontaminierung?. In der neuesten Geschichte des Nichtraucherkrieges erscheint heute Hitler moderner als vielen lieb sein kann. Von Oliver Pohl. Mehr... Wirtschaft im Alpenland 27.04.2007 Wiener Polizeipräsident gegen Raucher-Bestrafung durch Exekutive Stiedl: "Ich denke, dass das Schwergewicht der Polizeiarbeit woanders liegen sollte als in der Verfolgung von Rauchern" Der Standard (APA) 27.04.2007 Austria: No total smoking ban for Bars and Restaurants in Austria ! Kein generelles Rauchverbot für Lokale über 75 Quadratmeter Die Regelung, die verpflichtende Nichtraucherzonen vorsieht, soll im Herbst den Nationalrat passieren und am 1. Jänner 2008 in Kraft treten. Für alle Gastronomiebetriebe über 75 Quadratmeter [sieht die Ministerin als geeignestes Modell] eine Separierung durch räumliche Trennung oder "raumlufttechnische Einrichtungen". Spanisches Modell - Kleinere Lokale werden sich nach dem spanischen Modell aussuchen können, ob sie ein Raucher- oder ein Nichtraucherlokal sein wollen. Kdolsky machte damit klar, dass es kein generelles Rauchverbot in Lokalen geben wird. Mehr... Orf.at Wir begrüßen die Entscheidung der Ministerin Kdolsky, die für Nichtraucher den optimalen Nichtraucherschutz, und für die Raucher ein weiteres, normales soziales Leben, die Erhaltung der traditionnellen Beisl und Kaffehäuser gewährt, die bei Totalraucherverbot nicht lange weiter bestünden (Siehe Irland, Italien und Belgien). 27.04.2007Kontra Rauchverbot: Manfred Ainedter - Der Wiener Rechtsanwalt im STANDARD-interview: Die Wirtshauszigarette soll per Gesetz ausgedämpft werden. Was sagen sie dazu? Ainedter: Ich bin nach wie vor der Meinung, dass es kein Gesetz braucht, sondern dass es der Markt selber regeln soll. Vor allem ärgere ich mich über Falschmeldungen, dass eine Mehrheit ein Gesetz will. Mehr...Der Standard 25.04.2007 Rauchverbot - Vier von zehn Österreichern wollen Gesetz Knapp 40 Prozent der Österreicher sprechen sich für eine gesetzliche Regelung der Rauchverbote in Lokalen aus. Das ergab eine Online-Befragung der Wiener Wirtschaftskammer unter rund 2.660 Österreichern. [...] Jeder fünfte Österreicher wünscht sich demnach ein totales Rauchverbot in der Gastronomie - unter den Nichtrauchern jeder Dritte. Eine gesetzliche räumliche Trennung ist für ein Viertel aller Befragten sinnvoll, die Mehrheit (42 Prozent) möchte, dass der Lokalbesitzer frei über Rauchverbote und qualmfreie Zonen entscheiden kann. Mehr... Orf.at 24.04.2007 Rauchverbot - Kdolsky mit Gesetz gegen Wirte Wien: Die wenigsten Wirte führten bisher freiwillig Nichtraucherzonen ein. Jetzt muss die Gesundheitsministerin handeln und Gesetze einführen. Auf Österreichs zwei Millionen Raucher kommen harte Zeiten zu, denn Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky wird vermutlich schon am Freitag ein neues Anti-Rauchgesetz vorstellen. Der Grund: Die Einrichtung von Nichtraucherzonen auf freiwilliger Basis funktioniert nicht. Deshalb wird die Regierung nun per Gesetz die Wirte zur Raison bringen. Die Maßnahmen: Schaffung von räumlich getrennten Bereichen für Raucher und Nichtraucher - und zwar in allen Lokalen über 75 Quadratmeter Fläche. Doch die Wirte laufen nun gegen diese drohende Einschränkung Sturm und versuchen mit allen Mitteln, die Regelung zu verwässern. Mehr... Oe.24.at (c) dp 22. 04. 2007 Deutschland : Das Rauchverbot in den BordBistros der Fernzüge hat der Deutschen Bahn offenbar Millionenverluste gebracht. Wie die ?Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung? (Montagausgabe) berichtet, ging der Umsatz nach Angaben des Unternehmens um rund 15 Prozent zurück. Der Gesamt-Umsatz der Bord-Gastronomie lag 2006 bei rund 94 Millionen Euro. Seit 1. Oktober 2006 sind nach den Speisewagen auch die BordBistros der ICE-, IC- und EC-Züge rauchfrei. Mehr... Trading House Net 20.04.2007 Schweiz - Rauchfreies Lokal für Raucher Das ursprünglich komplett rauchfreie Caf? in der Steinenvorstadt hat sich bereits den Rauchern gefügt. Weshalb man bereits nach kurzer Zeit vom äusserst nichtraucherfreundlichen Konzept abkam, sei einfach:?Viele Raucher machten auf dem Absatz wieder kehrt, als sie das Verbotsschild sahen.? Mehr... Baslerstab 19.04.2007Denmark: 10.000 Raucher und Wirte demonstrieren am 2. Tag vor dem Parlament in Kopenhagen (english) A mass demonstration at Christiansborg Palace continued Thursday as smokers protested against the new anti-smoking laws Smokers from across the country puffed away outside the house of parliament Thursday in protest of new anti-smoking legislation. In a second day of demonstrations nearly 10,000 smokers and restaurateurs handed politicians a petition signed by 61,000 people demanding a revision of legislation that will ban smoking in the vast majority of indoor public spaces. Mehr... The Copenhagen Post 18.04.2007 Gesundheit: Kdolsky plant mit Wirten Gesetz zum Nichtraucherschutz Ministerin will statt Selbstbeschränkung doch Pflicht zu getrennten Zimmern. WIEN(pö). Bisher lobte Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky die freiwillige Selbstbeschränkung von Gastronomen mit Lokalen ab 75 Quadratmetern, diese in eigene Bereiche für Raucher und Nichtraucher zu trennen. Nun, nachdem sie die Trennung in 1300 Lokalen überprüft hat, drängt sie auf ein Gesetz darüber. Denn die Untersuchung ergab, dass längst nicht die angepeilten 90 Prozent aller Lokale eigene Zimmer geschaffen haben. Nur diese würden aber die Gesundheit von Nichtrauchern schützen. Mit den Wirten will Kdolsky deshalb ?umgehend in Dialog treten? ? etwa darüber, ob die Trennung in Lokalen ?ab 75 oder 50 oder 100 Quadratmetern? Pflicht sein soll. Außerdem müsse ?ein Modus für Betriebe gefunden werden, die baulich nicht gleich eigene Bereiche schaffen? könnten. Ärzte befürworten Kdolskys Plan. Wirte kritisieren, die Nachfrage der Gäste solle das Angebot regeln. Mehr... ("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.04.2007) 17.04.2007 Rauchverbot in Lokalen bleibt freiwillig REGINA PÖLL (Die Presse) Regierung setzt weiter auf Selbst-beschränkung, Ärzte drängen auf Verbot. WIEN.?Ich hab' ja müssen.? Andrea Kdolsky erinnert sich nicht gern daran, dass sie gerade mit dem Rauchen ihrer ?Genusszigaretten? aufgehört hat. Doch als Gesundheitsministerin will sie Vorbild sein. 49 Prozent der erwachsenen Österreicher rauchen nicht. Was sie für diese Gruppe tun möchte? An ein generelles Rauchverbot wie in Irland oder Italien denkt sie vorerst nicht. Die freiwillige Selbstbeschränkung, die seit 2005 in Lokalen ab 75 Quadratmetern gilt, sei gut, meinte Kdolsky bei der Diskussion ?Nichtraucherschutz ? was nutzt's?? von ?Presse? und ?Pfizer? in Wien. Zumindest in Niederösterreich, Salzburg und Vorarlberg funktioniert das. Ein ?großes Problem? sind hingegen die ?Randzonen? in Wien. Mehr... Die Presse Kommentar: Diese Veranstaltung wurde von der Pharmaindustrie (Pfizer, Nikotinproduktehersteller) initiiert und finanziert. Pfizer hat 2006 27% Mehrprofit gehabt, und erwartet [mittels Rauchverbot] 50% mehr in 2007! (Quelle: ?Capital?, April 2007) 15. April 2007 Kommentar: Gerichte? und wie funktioniert das in Spanien, In Belgien, in Luxemburg, in Italien? Und "Käuflichkeit"? Es stört offenbar den SPD Jüttner nicht, dass sonst die Pharma (Pflaster u.ä) fast alle Veranstaltungen finanziert... und alle Antiraucherseiten, Antiraucher "Posiumsdiskussionen" "antiraucherblogs" usw...! 06.04.2007 Kommentar: Wir gratulieren Pfizer und Novartis (beide nicht EU-Konzerne) für dieses Geschäft. Millionen wandern von den britischen Staatskassen in die Taschen ihrer Aktionären (Pflasterkosten und Tabaksteuern) auf kosten wehrloser Gefangener. Bravo. 04.04.2007 Steiermark: LR Hirt gegen Ausnahme für Raucher Fr?ttabladid (?slenzka) 23.03.2007 Sultan Murad IV. lässt 1633 alle Istanbuler Kaffeehäuser schließen und verbietet das Rauchen, ertappte Sünder lässt er hinrichten. Bis ins 18.Jahrhundert ist der Rauch in fast alle Ritzen der osmanischen Gesellschaft gedrungen [...] da Tabak nicht im Koran steht, argumentierten sie, dass er ähnlich wirke wie Wein, manche witterten hinter dem Tabak sogar eine christliche Verschwörung gegen den Islam. Er bringe Nichtstun und Lasterhaftigkeit und untergrabe die moralische Ordnung. [...] es fällt aber nicht schwer, sie ins Heute weiterzuspinnen und ob der Ähnlichkeit der Argumentationsmuster ins Grübeln zu kommen. Zum Beispiel darüber, ob nicht die Raucherdebatte ein deutlicher Indikator dafür ist, wie es im Match zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlicher Gängelung (im Namen wechselnder ?Moral?) gerade steht. Mehr... ("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.03.2007) 23.03.2007 Deutschland : Immer mehr Missionare für Totalverbot Mit Details (Bundesländer und einzelnen besonders fanatischen Politikern) Mehr... 22.03.2007Deutschland: Rauchverbot in deutscher Gastronomie - Kompromiss 22.03.2007 Kommt mit dem Rauchverbot der Heizstrahler-Boom? Raucher müssen sich allmählich darauf einstellen, dass sie in Zukunft vor dem Restaurant qualmen müssen - egal bei welchem Wetter. Ein wärmender Heizstrahler kann da bestimmt nicht schaden. Mehr...Süddeutsche Zeitung Kommentar: und die Antis behaupten, sie seien Umweltschützer? 21.03.2007 Kommentar der anderen von Beda M. Stadler 28.01.2007 Weniger Kindergeld für Raucherinnen - Ärzte üben Kritik an ÖVP-Vorschlag Nach dem Vorschlag der steirischen ÖVP, wonach rauchende Mütter weniger Kindergeld bekommen sollen, kommt nun Kritik von SPÖ und Grünen; auch führende steirische Ärzte reagieren verwundert. "Inhaltlich ein Unsinn". Mehr... steiermark.ORF.at
14.06.2006 France : Le Premier ministre fait une pause-tabac (fran?ais) Der Premier Minister Villepin macht eine Tabak-Pause Apr?s les manifestations contre le CPE, le Premier ministre fait une pause-tabac par Fabien ABITBOL, dit "Andr? L?ger". Le Premier ministre, ?chaud? par la crise du CPE, d?cide de laisser le temps au temps dans le cadre d?une possible loi interdisant la consommation de tabac dans les lieux publics. Tout en profitant des rentr?es fiscales engendr?es par la vente du tabac, il ?vite de se mettre ? dos les professionnels du tabac, quitte ? se brouiller avec les professionnels de la sant?... en lire plus info impartiale et pluraliste 12.04.2006 France : Tabac dans les lieux publics: interdiction ? Par Fran?ois Legendre Rauchen an öffentlichen Orten? Ob dafür oder dagegen, fordern cafehausbesitzer Ausnahmen und flexibilität. Qu'ils soient pour ou contre, les cafetiers r?clament flexibilit? et d?rogations.?Si tout le monde se plie ? la r?gle, alors je vois ?a plut?t d'un bon oeil?, lance Xavier Laporte, le patron du Poisson rouge, un bar ? vins install? le long du canal Saint-Martin, dans le Xe arrondissement parisien. Pour les cafetiers parisiens, pas question que les seuls bars-tabacs b?n?ficient d'une ?ventuelle d?rogation ? l'interdiction de fumer dans les lieux ? usage collectif. ?La seule question est de conna?tre l'incidence d'une telle mesure sur la consommation. Si j'en crois l'exemple ?tranger, l'adaptation s'est faite?, poursuit Xavier Laporte, qui pr?f?rerait que son ?tablissement reste fumeur. Et si on lui accorde un peu de flexibilit?, il aimerait permettre aux clients du soir de fumer et laisser ceux du midi dans de l'air pur. Liberation 12.09.2005 |
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